Gisela Tuchtenhagen

1943 in Pommern geboren, aufgewachsen in Schleswig-Holstein
1959 – 1963 Aufenthalt in Frankreich
1966 -68 Lette-Schule Berlin, Ausbildung zur Fotografin
1968-71 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin DFFB
1971-79 Zusammenarbeit mit Klaus Wildenhahn als Co-Autorin, Kamerafrau, Cutterin,
Dokumentarfilme und Kameraarbeit
1978-80 Lehraufträge für Dokumentarfilm an der DFFB und HfbK Hamburg
1980-83 Ausbildung zur Krankenschwester
1983-86 Dokumentarfilme und Kameraarbeit
1986 Adoption von Christian und Alfredo Tuchtenhagen,
Kamera, Schnitt, dramaturgische Beratung, Nachwuchsförderung,
Seminare, Dokumentarfilme
1998 Gründungsmitglied der Filmwerkstatt “Dokumentarisch Arbeiten e.V.”
seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste
2000 Gastprofessur an der Fachhochschule Dortmund
2001-2009 Dokumentarfilme, Kameraarbeit
AUSZEICHNUNGEN u.a.
Mannheimer Filmwoche:
Preis für den besten Fernsehfilm zusammen mit Klaus Wildenhahn für “Der Hamburger Aufstand“
Adolf-Grimme-Preise Gold zusammen mit Klaus Wildenhahn für “Emden geht nach USA”
Adolf-Grimme-Preise Gold für “Heimkinder”
Preis der Akademie der Künste für “Heimkinder”
Preis der Filmjournalisten in Duisburg für “Heimkinder”
FESTIVALTEINAHME u.a.
Forum des Jungen Films Berlin, Duisburger Filmwoche, Oberhausener Filmtage, Mannheimer Filmwoche, Semaine de la Critique Cannes, Dokumentarfilmfestival München, Leipziger Dokumentarfilmwoche, diverse Goethe-Institute

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