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Jugend Symphonie Orchester München, Leitung: Alejandro Vila
Solisten: Juan José Chuquisengo (Klavier), Ariadne Daskalakis (Violine) und Ulrike Hofmann (Violoncello)

Lesen Sie die Kritiken der Konzerte in München, Herrsching und Ulm

Süddeutsche Zeitung München
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Neu-Ulmer Zeitung
Südwest Presse
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Höchstmaß an lyrischer Farbigkeit

Das Jugend-Symphonie-Orchester München überzeugt im Herkulessaal mit guten Solisten

Beethovens Tripelkonzert ist leider nur selten zu hören, denn das anspruchsvolle Werk verlangt als Solisten ein Klaviertrio, das solistische Brillanz mit kammermusikalisch präzisem Zusammenspiel verbindet. Für das Konzert des Jugend-Symphonie-Orchesters München im Herkulessaal hatte man hierfür drei junge, aber bereits preisgekrönte Musiker verpflichtet - eine exzellente Wahl.
Den schwierigsten Part hatte die Cellistin Ulrike Hofmann. Sorgsam kommentierte sie mit warmem, näselndem Ton die Stichworte, die das von Alejandro Vilar dezent geleitete Orchester ihr gab, bravourös-energisch nahm sie die Bälle auf, die ihr die Geigerin Ariadne Daskalakis zuspielte. Aus dem relativ schlichten, ursprünglich für Beethovens Gönner Erzherzog Rudolf bestimmten Klavierpart kitzelte Juan José Chuiquisengo ein Höchstmaß an lyrischer Farbigkeit heraus.
Nach der Pause konnte sich das Jugendorchester nicht mehr hinter Solisten verstecken. Aber verstecken muss es sich mit seiner niveauvollen Leistung auch keineswegs.
Freilich, Rossinis Semiramide-Ouvertüre hätte eine Spur mehr Leichtigkeit und Witz vertragen, das Klangschwelgen in Tschaikowskys Romeo-und-Julia-Ouvertüre wurde durch kleinere Intonationsschwächen etwas beeinträchtigt. Aber alles in allem eine klanglich und technisch hervorragende Leistung, auch ohne Anrechnung eines Laienbonus. Verdienter Beifall.
SEBASTIAN WERR, Süddeutsche Zeitung, 02.10.2003

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Eine reife Leistung

Münchner Jugend Symphonie Orchester in Herrsching

Herrsching - Das Publikum war zwar in der Herrschinger Bildungsstätte zahlreich erschienen. Die dennoch vielen leeren Plätze zeugten aber davon, dass entweder dem Jugend Symphonie Orchester München zu wenig zugetraut wird, oder das Programm nicht populär genug erschien. Jammerschade, hatte doch das Orchester der ab 15-jährigen Talente eine Rarität mitgebracht: das Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op.56 von Beethoven. Dass dieses Konzert nur selten gespielt wird, liegt neben dem finanziellen Aspekt vor allem daran, das es nicht einfach ist, drei gleichwertige Solisten zu finden, die in einem kammermusikalischen Trio zusammen harmonieren. Hier war es auf einem sehr hohen Niveau gelungen.

Die US-Amerikanerin griechischer Abstammung, Ariadne Daskalakis, hat als Geigerin bereits einen weltweiten Karrierestart hinter sich und ist Professorin an der Kölner Musikhochschule. Die Cellistin Ulrike Hofmann erlangte ebenfalls bereits internationales Renommee und übernimmt nun die Stelle als Solo-Cellistin an der Komischen Oper Berlin. Die steile Karriere des in München lebenden peruanischen Naturtalents Juan José Chuquisengo gleicht einem Märchen, das offenbar ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat.

Der musikalische Zugriff der drei jungen Virtuosen war zwar sehr unterschiedlich, doch gelang ihnen im Ensemble eine detailliert abgestimmte Homogenität, die sich auch auf das Orchester übertrug. Der argentinische Leiter des Orchesters, Alejandro Vila, hatte so keine Mühe, seine Instrumentalisten klanglich entsprechend abzustimmen. Es entstand ein überaus schlüssiger Dialog der zwei Ensembles, zumal sich die Solisten der Gesamtwirkung stets bewusst blieben. Das Cello sang temperamentvoll und ließ sich in die Brillanz der Geige entführen, während der Flügel eine geistvolle Harmonie ausbalancierte. Das Allegro gelang überaus spannungsreich und öffnete sich zum zentralen Largo, das eine große Schönfarbigkeit atmete. Das abschließende Rondo alla Polacca folgte im straffen Rhythmus und tänzerischer Leichtigkeit, ohne jedoch an Tiefgang zu verlieren.

Blitzsauberes Spiel
Rossinis Ouvertüre zu Semiramide schien dem Orchester viel Vergnügen zu bereiten, wirkte es doch sehr frisch und variationsreich. Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia überforderte dagegen die engagierten Symphoniker, weniger in der technischen Durchführung als vielmehr im musikalischen Verständnis. Trotz blitzsauberer Spielweise und schöner Motiv-Exposition gelang es Vila nicht, die atmosphärische Weitläufigkeit zu entlocken. Dem eröffnenden Choral fehlte es an intimer Frömmigkeit, während die Dramatik im Allegro giusto die nötige Tiefe vermissen ließ. Das abschließende Moderato assai verfehlte letztendlich die melancholische wie düstere Atmosphäre und verfiel ins leicht Monumentale. Die Konsequenz in der Interpretation rettete zumindest die Geschlossenheit der Dichtung.

Insgesamt also eine reife Leistung des jungen Orchesters, das den großzügigen Applaus auf alle Fälle verdient hat.
REINHARD PALMER , Süddeutsche Zeitung vom 01.10.2003

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Große Transparenz im Klangbild

Jugendsymphonie-Orchester München zu Gast in Herrsching

Herrsching - Es ist bereits eine schöne Tradition, dass das Münchner Jugendsymphonie-Orchester mit seinem Herbstkonzert auch im Landkreis Starnberg gastiert. Die jährlich neue Besetzung sorgt genauso für Spannungsmomente wie die stets ambitionierte Werkauswahl. In Herrsching bot das Konzert ein Programm aus Beethoven, Rossini und Tschaikowsky. Was sich hinter Beethovens "Tripelkonzert" verbirgt, machte das Ensemble zu Beginn aufs Schönste deutlich.

Gleich drei Solostimmen gesellen sich zum Orchester dazu - im diesem Falle Klavier, Cello und Geige. Dieser Dreiklang exponierter Musiker ermöglicht ein quasi kammermusikalisches Spiel im Wechsel mit dem 60-köpfigen Klangkörper. Eine klare Exposition der Streicher, dann erhoben die Solisten ihre Stimmen. Zunächst das tief bebende Sehnen des Cellos, gefolgt vom süßen Modulieren der Geige, zuletzt das glockenhelle Perlen des Klaviers. Ulrike Hofmann, Ariadne Daskalakis und Juan José Chuquisengo sorgten für emotionale Variationen, wobei das stets zuerst sprechende Cello eine herausragende Stellung erhielt. Ein leiser Streicherhauch begleitete die Solisten, bevor ihre Vorgaben vom Orchester in kongenialer Luftigkeit ausgebaut wurden.
 
Die große Transparenz im Klangbild konnte das Jugendsymphonieorchester auch im Largo beibehalten, wo die Zwiesprache zwischen Cello und Fagotten mit großer Wärme ausgeführt wurde. Im Rondo bewiesen die Nachwuchsmusiker, wie gut sie die dialogische Struktur der Komposition auszudeuten Tripelkonzert vermochten. Fast turtelnd wanderten die Motive von der Geige zum Klavier, behände setzten Oboen und Querflöten von hinten Akzente. Für das mit Anmut und Grazie umgesetzte Tripelkonzert erhielten besonders die Solisten verdienten Applaus.

Rossinis Semiramide-Ouvertüre eröffnete mit einem Pulsieren der Streicher. Das musikalische Kriminalstück über einen Königsmord wurde durch saubere Pizzicati der Streicher und einen kräftigen Hörnersatz zu einem sauber gewebten Spannungsteppich. Mitten im Stück gestaltete sich das Tappen des königlichen Trosses zu einem fulminanten Crescendo: Italienische Gutlaunigkeit pur. Schwere Kost für die Ohren bot hingegen Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre über das Thema von Romeo und Julia. Dunkel dräuende Celli, lastende Tutti der Streicher - selbst die Querflöten schienen von einem bleiernen Schatten befallen. Das von Taschaikowsky in düsterer Dramatik verweigerte Happy End schien den meisten der rund 70 Zuhörern zu sperrig gewesen zu sein. Zuletzt wurde nur ermattet geklatscht, obwohl das von Alejandro Vila geleitete Ensemble in seiner diesjährigen Zusammensetzung technisch und emotional überzeugte.
VON ANDREAS BRETTING, Münchner Merkur vom 30.09.2003  

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Flüssiger Beethoven

Tripelkonzert in Neu-Ulm

Neu-Ulm. Einen ganzen Beethoven-Abend bescherte das neunte Konzert der Sommerlichen Ulmer Musiktage im Edwin-Scharff-Haus. Der künstlerische Leiter der "sum", Christoph Denoix und die NEU-ULMER ZEITUNG hatten dafür das Jugend-Symphonie-Orchester München und drei hochklassige Solisten nach Neu-Ulm eingeladen.
Der Jugendförderung, einem wichtigen Aspekt der "sum", wurde bei diesem Konzert besonders Rechnung getragen, nicht nur in Gestalt des Orchesters, das jung an Jahren ist, aber mit sehr hohem Niveau und großer Professionalität überzeugte: Denoix gab musikalisch besonders interessierten und talentierten Schülern und Schülerinnen aus Ulm und Neu-Ulm die Gelegenheit, in der Pause Tuchfühlung aufzunehmen mit den Musikern, was begeistern angenommen wurde.
Erlesenes stand auf dem Programm: Ludwig van Beethovens 1805 entstandenes "Tripelkonzert". Genau vier Tripelkonzerte gibt es weltweit, drei davon entstammen dem 20. Jahrhundert, so dass Beethovens Werk in C-Dur op. 56 in seiner Kombination aus Orchester und Solistentrio (Violine, Cello, Klavier) eine musikalische Kostbarkeit darstellt. Bisweilen hat Beethovens Tripelkonzert schon große Künstler verführt, aneinander vorbei zu spielen - an diesem Abend gelang den Solisten wunderbare Harmonie in nuancierter, fließender Kommunikation. Die temperamentvolle Ariadne Daskalakis, in Amerika geborene Tochter griechischer Einwanderer und Professorin an der Kölner Musikhochschule, zauberte wie verschmolzen mit ihrer Violine lichtvolle Grundstimmung in faszinierender Tonreinheit, die erst 28-jährige Ulrike Hofmann prägte den extrem schwierigen Cello-Part mit Feinfühligkeit und bewegter Mimik. Den Klavierpart, ehedem geschrieben für Beethovens Schüler und Gönner, Erzherzog Rudolf, hatte ein ganz außergewöhnlicher Mann inne. Juan José Chuiquisengo wuchs in Peru auf, in Verhältnissen, wo klassische Musik kaum eine Rolle spielte. Durch Zufall kaufte sein Vater für fünf Dollar ein altes Klavier, und als Neunjähriger studierte Chuquisengo bereits am Nationalen Konservatorium in Lima. In den achtziger Jahren wurde er Schüler von Sergiu Celibidache, der seine tiefe Sensibilität erkannte und sieben Jahre mit im im Verborgenen arbeitete.
Nach der Pause konnte sich das Jugend-Symphonie-Orchester München unter Leitung Alejandro Vilas - ebenfalls einem Celibidache-Meisterschüler - mit Beethovens IV. Symphonie B-Dur profilieren, einem Werk, mit dem Beethoven 1807 die deutsche musikalische Klassik zur Vollendung führte (während in Wien bereits der Wandel hin zur Romantik geschah). Vollendet schön erklangen dann auch die vier Sätze dieser Symphonie. Der donnernde Applaus am Ende des Abends war hoch verdient.
DAGMAR KÖNIGSDORFER, Neu-Ulmer Zeitung vom 22.7.2003

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Schallplattenreif

Zwei mitreißende Beethoven-Werke

Junge Talente, die schon über hohes professionelles Können verfügen, gastierten jetzt bei den Sommerlichen Ulmer Musiktagen im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus.
Das Jugend-Symphonie-Orchester München besteht aus talentierten Schülern und angehenden Berufsmusikern, die in wöchentlichen Proben und Intensivprobenphasen sinfonische Werke vom Barock bis zur Moderne erarbeiten. Seit Herbst 2000 leitet der Celibidache-Schüler Alejandro Vila das Orchester.
Stammhaus des Orchesters ist der Herkulessaal der Münchner Residenz. In Neu-Ulm standen zwei Beethoven-Werke auf dem Programm. Zuerst erklang das Tripelkonzert C-Dur mit drei hervorragenden Solisten. Ariadne Daskalakis ist ARD-Preisträgerin und Professorin für Violine an der Musikhochschule in Köln. Ulrike Hofmann beginnt in wenigen Wochen als Solo-Cellistin an der Komischen Oper in Berlin und ist mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Der Pianist Juan José Chuquisengo, von Celibidache protegiert, gewann wichtige Musikpreise und gastierte mit namhaften Orchestern.
Schon im 1. Satz des Tripelkonzertes (Allegro) beeindruckte das federleichte Zusammenspiel der drei Solisten. Jeder Ton hatte hohe Qualität. Das Zusammenwirken mit dem Orchester war einwandfrei. Das wunderschöne Cello-Sole in hoher Lage zu Beginn des 2. Satzes (Largo) war ein Hochgenuss. Im Finalsatz brillierte der Pianist genauso wie die Geigerin und die Cellistin. Das war absolut schallplattenreif. Es gab riesigen Beifall für Dirigent, Solisten und das erstklassig sekundierende Orchester.  Eingelagert zwischen Beethovens titanischen Sinfonien, der 3. (Eroica) und der 5. (Schicksalssinfonie), liegt die lyrische 4. Symphonie B-Dur. Bei ihr wird Beethovens Schaffensgrundsatz deutlich, eine Sinfonie aus einem einzigen Keim zu entwickeln. Eine Rückbesinnung auf die Kunst Joseph Haydns ist erkennbar.
Dirigent Alejandro Vila bevorzugte warme Farben und musizierte feinfühlig. Das galt insbesondere für das Adagio. Holz- und Blechbläser lieferten sich im Menuetto (Allegro vivace) fröhliche Gefechte, an denen sich die ebenfalls sehr guten Streicher immer wieder beteiligten. Im Finalsatz glänzte das Orchester durchweg. Gesamtergebnis: Die Gäste aus München brachten die beiden Beethoven-Werke mit Bravour und detailgetreuer Ausformung.
CARLHANS FILIUS , Südwest Presse Zeitung vom 22.7.2003

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Sprühend vor entfesselter Musizierlust

Neu-Ulm - Ausschließlich Beethoven musizierten die Musikerinnen und Musiker des Jugend-Symphonie-Orchesters München am Sonntagabend im Edwin-Scharff-Haus Neu-Ulm unter der Leitung von Alejandro Vila. Es war die vorletzte Veranstaltung der sommerlichen Ulmer Musiktage.
Für das eingangs gespielte Tripelkonzert stand mit Ariadne Daskalakis, Violine, Ulrike Hoffmann, Violoncello, und Juan José Chuquisengo, Klavier, ein technisch versiertes, exzellentes Solisten-Trio zur Verfügung. Die Schönheit des Tripelkonzerts erschließt sich nicht auf Anhieb. Es sind mehr die feinsinnigen Beziehungen in kunstvoller Verschränkung denn schlagende Prägnanz und kraftvolle Entwicklung, die musikalisch fesseln. Vor allem dann, wenn sich drei hochrangige Virtuosen, wie hier, zusammenfinden, um kammermusikalische fein ausgewogen zu musizieren, im Verbund mit dem am Beginn allerdings etwas zögerlich einsetzenden Orchester.
Geradezu poetischen Ausdruck hatte das klanglich sehr farbige Largo, das trotz seiner Kürze das Kernstück des Konzerts bildet. Als schwungvolles Bravourstück gab sich das abschließende Rondo alla Polacca.
Mit einer elegant-graziösen Leichtigkeit, dabei einem gemäßigten Beethovenschen Pathos keineswegs abhold, widmeten sich die jungen Musikerinnen und Musiker nach der Pause der Vierten Sinfonie B-Dur (1807) des Meisters. Kein Künden, kein Ringen, keine Weltanschauung in Tönen zeigt sich darin, eher eine von Gedanklichem wie Gegenständlichem völlig losgelöste Musik, und doch unverkennbar Beethoven.

Der gebürtige Argentinier Alejandro Vila (er übernahm im September 2000 das Jugend-Symphonie-Orchester München von dem früheren Dirigenten Konrad von Abel) überwachte gleichsam mit Argusaugen - kein Blick in die für in hier entbehrliche Partitur lenkte ihn ab - die hochkonzentriert musizierende junge Schar.
Das Adagio, musikalisch der schönste langsame Sinfoniesatz Beethovens, schwebte in der still absinkenden Geigenmelodie und der empfindsam emporsteigenden Klarinettenweise dahin. Die Instrumentalsoli waren stets akkurat ausgeführt.
Humor zwinkert aus dem Schlusssatz; passend für die jungen Musikerinnen und Musiker, die hier geradezu sprühten vor entfesselter Musizierlust, nunmehr wohl auch ledig aller Anspannung, die sie vielleicht da und dort doch mehr auf Nummer Sicher setzen ließ. Mit reichem Beifall verabschiedete sich das Publikum von den sympathischen Gästen aus München.
BARBARA PERKOVAC, Schwäbische Zeitung vom 22.7.2003